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	<title>Sterbegeldversicherung&#187; Zusatzversicherung</title>
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	<description>Sterbegeldversicherung Informationen und Tipps</description>
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		<title>Brillenversicherung wichtig neben einer Sterbegeldversicherung</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 13:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da die Gesetzliche Krankenversicherung nur noch in besonderen H&#228;rtef&#228;llen f&#252;r eine Kontaktlinsen bzw. Brillen leistet und mit zunehmenden Alter fast jeder eine Sehhilfe ben&#246;tigt, lohnt neben den Abschluss einer Sterbegeldversicherung auch der Abschluss einer Brillenversicherung. Eine reine Brillenversicherung ist wie eine reine Sterbegeldversicherung ohne Gesundheitsfragen, also ohne vorherige Gesundheitspr&#252;fung, m&#246;glich, was besonders dann Sinn macht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da die Gesetzliche Krankenversicherung nur noch in besonderen H&#228;rtef&#228;llen f&#252;r eine Kontaktlinsen bzw. Brillen leistet und mit zunehmenden Alter fast jeder eine Sehhilfe ben&#246;tigt, lohnt neben den Abschluss einer Sterbegeldversicherung auch der Abschluss einer Brillenversicherung. Eine reine Brillenversicherung ist wie eine reine Sterbegeldversicherung ohne Gesundheitsfragen, also ohne vorherige Gesundheitspr&#252;fung, m&#246;glich, was besonders dann Sinn macht, wenn der Versicherungsnehmer bereits (schwere) Erkrankungen gehabt hat und daher nicht mehr uneingeschr&#228;nkt in Zusatzversicherungen aufgenommen wird.</p>
<p>Allerdings macht der fr&#252;hzeitige Abschluss einer Brillenversicherung im Rahmen einer leistungsstarken Zusatzversicherung Heilpraktiker oder einer ambulanten Zusatzversicherung mehr Sinn, da diese auch f&#252;r andere wichtige Heilverfahren, Medikamente und Hilfsmittel leisten, deren Kosten die Gesetzliche Krankenversicherung schon lange nicht mehr &#252;bernehmen. So leistet eine gute Heilpraktikerversicherung auch f&#252;r Krankenkosten bei einer Auslandsreise oder &#8211; noch wichtiger &#8211; f&#252;r pr&#228;ventive oder postoperative Naturheilverfahren, die auch vermehrt von &#196;rzten angewendet werden.</p>
<p>Anders als eine Sterbegeldversicherung profitiert der Versicherte selbst von den Leistungen einer Brillenversicherung, die z. B. auch in einer guten Zahnzusatzversicherung inbegriffen ist. Eine Zusatzversicherung Zahn macht angesichts der weiter zunehmenden Leistungsk&#252;rzungen der Gesetzlichen Krankenversicherung und vor dem Hindergrund, dass jeder mindestens zweimal im Jahr zum Zahnarzt gehen sollte, gro&#223;en Sinn, da bei jeden neuen Zahnarztbesuch neue Handlungsbedarfe festgestellt werden k&#246;nnen, die nur solange versicherbar sind, wie sie noch nicht vom Zahnarzt festgestellt worden sind.</p>
<p>Vor dem Abschluss einer Brillenversicherung sollte allerdings der Versicherung Vergleich noch detaillierter vorgenommen werden als bei der Sterbegeldversicherung, da gerade bei einer <a title="Brillenversicherung" href="http://www.versicherung-online.net/Brillenversicherung-534/"><strong>Brillenversicherung</strong></a> die Gefahr der Doppelversicherung oder der suboptimalen Versicherung besonders gro&#223; ist. Es lohnt sich, sofern evtl. Gesundheitsfragen dies noch nicht ausschlie&#223;en, eine leistungsstarke Heilpraktikerversicherung, Zahnzusatzversicherung und ambulante Zusatzversicherung abzuschlie&#223;en, bei den mindestens eine auch f&#252;r Sehhilfen leisten sollte. Da allerdings viele Tarife nur einen festgelegten Zuschlag f&#252;r Sehhilfe, z. B. 165 Euro alle drei Jahre leisten, lohnt es sich auch f&#252;r den Versicherten, wenn dieser mehrere verschiedene Zusatzversicherungen mit Brillenversicherung  abgeschlossen hat.</p>
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		<title>Nicht bei der Beerdigung sparen &#8211; Vorsorge mit Sterbegeld Absicherung</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 17:47:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise sitzt das Protmonaie bei den meisten Menschen deutlich enger. Doch auch wenn Menschen sparen, wo sie nur k&#246;nnen, an einem sollte man nicht sparen: Das Gegr&#228;bnis eines geliebten Menschen. Bereits vor der Finanzkrise nahmen Feuer- und Seebestattungen deutlich zu, wohl auch aus finanziellen Gr&#252;nden, da die Alternativen zur Erdbestattung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise sitzt das Protmonaie bei den meisten Menschen deutlich enger. Doch auch wenn Menschen sparen, wo sie nur k&#246;nnen, an einem sollte man nicht sparen: Das Gegr&#228;bnis eines geliebten Menschen. Bereits vor der Finanzkrise nahmen Feuer- und Seebestattungen deutlich zu, wohl auch aus finanziellen Gr&#252;nden, da die Alternativen zur Erdbestattung, die ohne Extraleistungen leicht 5.000 Euro verschlingen kann, deutlich g&#252;nstiger sind. Wohl bemerkt muss aber bereits bei den Alternativen zur Erdbestattung mit Kosten von 2.000 Euro und mehr gerechnet werden.</p>
<p>Wer eine Beisetzung mit einer gro&#223; angelegten Trauerfeier, wohlm&#246;glich sogar mit Aufbarung des Verstorbenen haben m&#246;chte und sich zudem &#252;ber die Grabmahlpflege keine Sorgen machen m&#246;chte, muss mit deutlich h&#246;heren Kosten rechnen.</p>
<p>So unerwartet, wie der Tod viele Familien trifft, so &#252;berraschend kommen auch emense Kosten auf die Familienangeh&#246;rigen zu. Dabei hat eine Sterbegeldversicherung als eine Art &#8220;kleine Lebensversicherung&#8221; nur Vorteile: Der Versicherte kann sich sicher sein, dass nach seinem Tod seine Beerdigung keine Frage des Geldes ist und die Hinterbliebenen werden in ihrer Trauerbew&#228;ltigung nicht noch zus&#228;tzlich von finanziellen Sorgen begleitet. Im Gegensatz zum Sparstrumpf leistet die <strong><a title="Sterbegeldversicherung" href="http://www.versicherung-online.net/Sterbegeldversicherung-Ohne-Gesundheitsfragen-262/">Sterbegeldversicherung </a></strong>auch immer dann, wenn das Geld f&#252;r den Zweck der Beerdigung ben&#246;tigt wird, was auch bei alternativen Zusatzversicherungen nicht der Fall ist und das ohne Gesundheitsfragen erf&#252;llen zu m&#252;ssen, die zum Abschluss einer klassischen Lebensversicherung Voraussetzung sind.</p>
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		<title>Keine Alternative zur privaten Sterbegeldversicherung</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 16:31:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sterben muss jeder! Dank des medizinischen Fortschritts werden die Menschen zwar immer &#228;lter, dennoch bleiben die enormen Kosten f&#252;r eine Bestattung ungekl&#228;rt. Da der Tod in unser Gesellschaft eher ein Tabuthema ist, machen sich Menschen auch viel zu wenig Gedanken f&#252;r die direkten und indirekten Kosten, die mit dem Tod eines Familienangeh&#246;rigen verbunden sind. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sterben muss jeder! Dank des medizinischen Fortschritts werden die Menschen zwar immer &#228;lter, dennoch bleiben die enormen Kosten f&#252;r eine Bestattung ungekl&#228;rt. Da der <strong>Tod </strong>in unser Gesellschaft eher ein Tabuthema ist, machen sich Menschen auch viel zu wenig Gedanken f&#252;r die direkten und indirekten Kosten, die mit dem Tod eines Familienangeh&#246;rigen verbunden sind. Die Kosten f&#252;r eine <strong>Beerdigung </strong>treffen daher die Hinterbliebenen sehr hart und oft auch unvorbereitet. Schon eine einfache Erdbestattung kostet durchschnittlich 5.000 Euro.</p>
<p>Zwar setzen viele Familien inzwischen auf die etwas g&#252;nstigere Alternative der Urnen- oder Seebestattung, doch auch diese ist nicht umsonst und verschlingt nicht selten Kosten von 2.000 bis 3.000 Euro oder sogar wesentlich mehr.</p>
<p>Da der Tod und das Abschiednehmen von einem geliebten Mitmenschen eine absolute Grenzerfahrung im Leben eines Menschen darstellt, sollte die Frage der Ausgestaltung der Beisetzung nicht von Geldfragen abh&#228;ngen, sondern nur von dem, was sich der Verstorbene gew&#252;nscht hat und den Bed&#252;rfnissen der Hinterbliebenen bestm&#246;glicht gerecht wird.</p>
<p>Eine <strong><a title="Sterbegeldversicherung" href="http://www.versicherung-online.net/Sterbegeldversicherung-Ohne-Gesundheitsfragen-262/">Sterbegeldversicherung </a></strong>nimmt daher auf dem Versicherungsmarkt eine Ausnahmestellung ein, in der Art und Weise, dass diese nicht mehr und nicht weniger die Erweisung der letzten W&#252;rde f&#252;r ein Menschenleben in einer angemessenen Form erm&#246;glichen soll.</p>
<p>Bis vor einigen Jahren wurde noch im Rahmen der Gesetzlichen Krankenversicherung eine Sterbegeld Absicherung ausgezahlt. Auf Grund des prik&#228;ren Staatshaushaltes wurde das gesetzliche <strong>Sterbegeld</strong>, das bereits unter Reichskanzler Bismarck eingef&#252;hrt wurde,  ersatzlos gestrichen, so dass heute eine private Sterbegeldversicherung wichtiger denn je ist.</p>
<p>Kritiker einer Sterbegeldversicherung k&#246;nnen sicherlich als Argument anf&#252;hren, dass die Summe der eingezahlten Beitrage f&#252;r eine <strong>Sterbegeld Absicherung</strong> bei einem sehr langen Leben des Versicherungsnehmers schon mit der H&#246;he der ausgezahlten Versicherungssumme zu vergleichen ist. Doch diese Denkrichtung ist zu kurz gedacht, da eine Zusatzversicherung immer aus dem Blickwinkel aus gesehen werden muss, dass diese eine Risikoabsicherung darstellt. Leider wird nicht jeder Mensch 80 oder 90 Jahre alt und da eine Sterbegeldversicherung, die ab dem 40. Lebensjahr abgeschlossen werden kann, ein ganzes Leben lang leistet, lohnt der Abschluss in jedem Fall. Werden dagegen statt einem Sterbegeld Tarif  finanzielle Mittel f&#252;r den Ernstfall beiseite gelegt, besteht keine Garantie, dass dieses Geld nicht anderweitig ausgegeben wird, denn wer denkt schon gerne an die unangenehme M&#246;glichkeit morgen sterben zu m&#252;ssen?</p>
<p>Mit einer Sterbegeldversicherung braucht man sich dar&#252;ber &#8211; zumindest was den finanziellen Aspekt betrifft &#8211; keine Sorgen mehr zu machen. Au&#223;erdem zahlt eine <strong>Sterbegeld Absicherung</strong> nach einer gewissen Wartezeit von meistens 36 Monaten (bei manchen Tarifen auch deutlich weniger) die vereinbarte Geldsumme, was beim privaten Sparstrumpf nicht der Fall ist.  Aber auch andere M&#246;glichkeiten der finanziellen Vorsorge kommen nicht in Frage. Die weitaus beliebtere Risikolebensversicherung und auch die Lebensversicherung zahlen nicht dann, wenn das Geld dringend gebraucht wird, sondern zu einem fest gelegten Zeitpunkt. Daher sind diese Zusatzversicherungen auch besser f&#252;r die Altersvorsorge geeignet und Voraussetzung f&#252;r die Aufnahme ist das Bestehen einer Gesundheitspr&#252;fung, w&#228;hrend eine Sterbegeldversicherung bis zu einer Versicherungssumme bis zu 20.000 Euro <a title="ohne Gesundheitspr&#252;fung" href="http://www.sterbegeldversicherung.tv/sterbegeldversicherung-ohne-gesundheitsprfung/"><strong>ohne Gesundheitspr&#252;fung</strong> </a>m&#246;glich ist.</p>
<p>WebTipp: <a title="Bestattungskosten" href="http://www.forium.de/redaktion/bestattungskosten-ist-eine-sterbegeldversicherung-sinnvoll/">Bestattungskosten</a></p>
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		<title>Pl&#246;tzlicher Tod nicht selten &#8211; deshalb Sterbegeld Absicherung</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 16:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Familienangeh&#246;rigen werden vom Tod eines lieben Mitmenschen h&#228;ufig v&#246;llig unvorbereitet getroffen. Auch in finanzieller Hinsicht sind oft f&#252;r den Todesfall keine Vorkehrungen getroffen. Wie soll man auch aus ethischer Sicht damit rechnen, dass Geld nicht f&#252;r die n&#228;chste Urlaubsreise oder ein neues Auto angespart werden muss, sondern f&#252;r die Beerdigung eines Familienmitgliedes? Aus diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Familienangeh&#246;rigen werden vom <strong>Tod</strong> eines lieben Mitmenschen h&#228;ufig v&#246;llig unvorbereitet getroffen. Auch in finanzieller Hinsicht sind oft f&#252;r den Todesfall keine Vorkehrungen getroffen. Wie soll man auch aus ethischer Sicht damit rechnen, dass Geld nicht f&#252;r die n&#228;chste Urlaubsreise oder ein neues Auto angespart werden muss, sondern f&#252;r die Beerdigung eines Familienmitgliedes? Aus diesem Grunde ist eine private <strong><a title="Sterbegeldversicherung" href="http://www.sterbegeldversicherung.tv/risikolebensversicherung-oder-sterbegeldversicherung/">Sterbegeldversicherung </a></strong>so wichtig, da die Sterbegeld Absicherung, die fr&#252;her vom Staat gezahlt,  vor einigen Jahren ersatzlos gestrichen worden ist. Eine private Sterbegeldabsicherung nimmt eine gro&#223;e moralische Last ab, indem sich der Betroffene nicht sorgen, dar&#252;ber machen muss, dass durch den eigenen Tod die nahen Angeh&#246;rigen auch noch finanziell belastet werden. Nat&#252;rlich besteht auch die M&#246;glichkeit anstatt einer private <strong>Sterbegeld Absicherung</strong> mittels <strong>Zusatzversicherung</strong> das Geld f&#252;r den Ernstfall beiseite zu legen und anzusparen, doch wer garantiert dann, dass diese Finanzmittel f&#252;r Anschaffungen, Raparaturen oder das Studium der Kinder genommen wird, falls der Geldbeutel enger wird? Eine Sterbegeldversicherung bietet dagegen den Vorteil, dass diese ab dem 40. Lebensjahr bis ins hohe Alter abgeschlossen werden kann und nach Abschluss jederzeit f&#252;r die Kosten der Beerdigung aufkommt. Selbst wenn Erwerbst&#228;tige arbeitslos werden und zun&#228;chst auch keine weitere Anstellung in Aussicht haben, darf eine Sterbegeldversicherung nicht vom Staat f&#252;r <strong>Hartz IV</strong> genommen werden. Das ist dagegen bei einer <strong>Lebensversicherung </strong>und auch bei einer<strong> Risikolebensversicherung</strong> anders.</p>
<p>Sterben muss jeder und leider trifft der<strong> Tod</strong> nicht immer den 80 oder 90j&#228;hrigen. Vor diesem Hintergrund sollte man sich immer die<strong> Kosten </strong>f&#252;r eine <strong>Beisetzung</strong> vor Augen halten. F&#252;r eine ganz normale Beerdigung werden durchschnittlich schon 5.000 Euro f&#228;llig, ohne dass besondere Extraleistungen von Seiten des Bestattungsinstitutes und der Kirche, z. B. der <strong>Aufbarung </strong>des Toten und die <strong>Grabmahlpflege</strong> mit eingerechnet sind.</p>
<p>Wichtig zu wissen ist auch, dass die Kosten f&#252;r eine <strong>Bestattung</strong> sehr unterschiedlich sind. Daher raten Experten sich immer im Vorwege ein Kostenvoranschlag vom<strong> Bestattungsinsitut</strong> geben zu lassen und bei mehreren Besatttern anzufragen. Doch wer denkt schon im Zustand der uns&#228;glichen Trauer und des Schockgef&#252;hl an die finanziellen Aspekte, wenn gerade ein Mensch gestorben ist, mit dem man wom&#246;glich sein ganzes oder ein Gro&#223;teil seines bisherigen Lebens geteilt hat.</p>
<p>Die Leistung einer privaten <strong><a title="Sterbegeld Absicherung" href="http://www.sterbegeldversicherung.tv/sterbegeld-absicherung-sicher-vor-hartz-iv/">Sterbegeld Absicherung</a></strong> nimmt den Betroffenen zumindest diese Probleme ab, da mit der Zusatz Police das ben&#246;tigte Geld f&#252;r eine angemessene und w&#252;rdevolle Beisetzung ausgezahlt wird.</p>
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		<title>Geschichte der sozialen Absicherung</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 13:20:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Geschichte des deutschen Sozialversicherungssystem wird schnell mit dem Namen Bismarck in Verbindung gebracht. In der Tat haben die meisten der heute bestehenden Sozialversicherungen ihren Ursprung im Deutschen Kaiserreich.
Das deutsche Sozialversicherungssystem wurde auch h&#228;ufig als vorbildlich f&#252;r andere L&#228;nder angesehen. Dabei unterliegt die Sozialversicherung in Deutschland st&#228;ndiger Reformbestrebungen. Ein markantes Beispiel f&#252;r entfallene Leistungen vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte des deutschen Sozialversicherungssystem wird schnell mit dem Namen Bismarck in Verbindung gebracht. In der Tat haben die meisten der heute bestehenden Sozialversicherungen ihren Ursprung im Deutschen Kaiserreich.<br />
Das deutsche Sozialversicherungssystem wurde auch h&#228;ufig als vorbildlich f&#252;r andere L&#228;nder angesehen. Dabei unterliegt die Sozialversicherung in Deutschland st&#228;ndiger Reformbestrebungen. Ein markantes Beispiel f&#252;r entfallene Leistungen vom Staate ist die Sterbegeld Absicherung. Zahlte der Staat Ende der 90er Jahre noch &#252;ber 3000 Euro f&#252;r die Beisetzung, wird heute nichts mehr gezahlt. Der Abschluss einer Sterbegeldversicherung wird also relevant. Auch im Bereich der Krankenversicherung und Rentenversicherung geht die Entwicklung immer st&#228;rker in Richtung private Vorsorge und private Zusatzversicherungen. Doch wie sah es fr&#252;her aus? Wo haben die Sozialversicherungen ihren Ursprung und unter welchen gesellschaftspolitischen Hintergrund wurden sie eingef&#252;hrt? </p>
<p>Die soziale Absicherung geht weiter zur&#252;ck als bis zu Bismarck. Bereits das System der Gilden und Z&#252;nfte im Bergbaugewerbe kannte ein soziales F&#252;rsorgesystem f&#252;r die Angestellten, das allgemein als Vorg&#228;nger unser heutigen sozialen Absicherungssysteme gilt.<br />
So etwas wie ein Sozialstaatssystem entstand aber erst im sp&#228;ten 19. Jahrhundert unter Reichskanzler Bismarck, der damit der erste Staatsherr gewesen ist, der ein staatlich organisiertes und verwaltenes F&#252;rsorge- und Vorsorgesystem einf&#252;hrte. Unter Historiker ist es aber umstritten, worin die Intention daf&#252;r liegt. W&#228;hrend die einen Bismarck als Urvater der staatlichen Sozialversicherungen sehen, bem&#228;ngeln andere die Einf&#252;hrung einer &#8211; auch f&#252;r damalige Verh&#228;ltnisse geringf&#252;gig ausgestaltete &#8211; Rentenversicherung, Krankenversicherung und Invalidit&#228;tsversicherung sei lediglich als Beruhigungspille f&#252;r die Arbeiter und die aufkeimende Sozialdemokratie zu verstehen.<br />
Im Jahr 1883 wurde das Krankenversicherungsgesetz, das die gesetzliche Krankenversicherung begr&#252;ndete, vom Reichstag beschlossen. Die Leistungen bestanden im wesentlichen darin, dass &#228;rztliche Behandlung und Medikamente f&#252;r Arbeiter versichert waren, sowie ein Krankengeld gezahlt wurde. Wenn der Arbeiter mehr als zwei Tage krank ist und nicht mehr als 26 Wochen, wurde ihm in der Regel f&#252;nfzig Prozent weiter gezahlt. Dar&#252;ber hinaus wurde auch die Krankenhausbehandlung, Mutterschaftshilfe und ein Sterbegeld gezahlt, so dass schon damals die Sterbefall Absicherung gew&#228;hrt wurde, die aber heute ganz entfallen ist, wie bereits oben erw&#228;hnt.<br />
Die Beitr&#228;ge zur Krankenversicherung wurden aber nur zu einem Drittel vom Arbeitgeber gezahlt, dagegen hatte der Arbeiter zwei Drittel zu zahlen. (Nach einem Papier der Arbeitsgruppe Gesundheitspolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion w&#252;rde am liebsten die Union Arbeitgeber hier entlasten und Arbeitgeber belasten, wenn dann aber wohl in sehr geringeren Umfang als dies bei Bismarck der Fall war).</p>
<p>Ein Jahr sp&#228;ter folgte dann auch eine staatliche Unfallversicherung, die bei Unf&#228;llen am Arbeitsplatz leisten w&#252;rde und bei einer Arbeitsunf&#228;higkeit in Folge eines Unfalles eine Unfallrente ab einer gewissen Wartezeit gew&#228;hrte, sowie f&#252;r die medizinische Behandlung zur Heilung oder Linderung der Unfallfolgen leistete.<br />
Bei der Unfallversicherung hatte der Arbeitgeber den vollen Beitrag zu zahlen, allerdings kam zun&#228;chst nur ein sehr eingeschr&#228;nkten Besch&#228;ftigungskreis in den Genu&#223; des Unfallschutzes, der aber in den Folgejahren auf weitere Personenkreise ausgeweitet wurde.<br />
Die gestzliche Rentenversicherung folgte dann erst 1889, allerdings wurde Renten erst ab dem 70. Lebensjahr gew&#228;hrt, so dass die gro&#223;e Mehrzahl der Versicherten gar nicht erst in Genu&#223; der Leistungen gekommen ist, weil die Lebenserwartung deutlich niedriger war als heute, womit die damalige Rentenversicherung kaum mit Defizitproblemen zu k&#228;mpfen hatte. F&#252;r den Fall der Invalidit&#228;t oder schwer wiegenden Krankheit wurde aber auch eine Invalidi&#228;tsrente bzw. ein &#220;bergangsgeld gezahlt.<br />
1911 wurde dann im Rahmen der Reichsversicherungsordnung auch die Hinterbliebenenrente eingef&#252;hrt und weitere bestehende Sozialversicherungsma&#223;nahmen weiter entwickelt. So wurde u. a. auch eingef&#252;hrt, dass Angestellte jetzt eine Altersrente erhalten, die ab dem 65. Lebensjahr gew&#228;hrt wurde. (Angestellte waren auch damals schon gesondert aufgef&#252;hrt neben Beamte und Arbeitern).<br />
In der Weimarer Republik war es dann aber nicht gerade gut bestellt um die (Weiterentwicklung) der Sozialversicherung. So verlor die Rentenversicherung in Folge der Weltwirtschaftskrise und Inflation beinahe ihr gesamtes Verm&#246;gen.<br />
Unter Adolf Hitler stand dann die soziale Absicherung unter dem Stern des Gedankens der Volksgemeinschaft. Andererseits waren aber die Entscheidung der Nationalsozialisten oft auch widerspr&#252;chlich. So f&#252;hrte z. B. das Verbot f&#252;r die Ersatzkassen weiterhin freiwillig Versicherte aufzunehmen dazu, dass viele private Versicherungsunternehmen ihren Ursprung in den sp&#228;ten 30er Jahren haben.<br />
In der Nachkriegszeit wurde dann das staatliche Sozialversicherung System konsequent ausgebaut und zu einem langfristig tragf&#228;higen Konzept weiter entwickelt.<br />
1957 kam es zu einer Reform der Rentenversicherung, deren Kernelemente der Generationenvertrag, die Dynamik der Versicherungsleistungen und die Aufteilung der Beitr&#228;ge zwischen Unternehmer und Besch&#228;ftigter gewesen ist.<br />
In den 70er Jahren wurde dann die Gesetzliche Rentenversicherung auch f&#252;r Selbstst&#228;ndige und Hausfrauen zugelassen.<br />
Eine besondere Herausforderung der Sozialen Versicherungssysteme entstand mit der Wiedervereinigung, die dazu f&#252;hrte, dass die soziale Absicherung auch auf die neu hinzu gekommen Bundesl&#228;nder ausgedehnt wurde.</p>
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