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In Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise sitzt das Protmonaie bei den meisten Menschen deutlich enger. Doch auch wenn Menschen sparen, wo sie nur können, an einem sollte man nicht sparen: Das Gegräbnis eines geliebten Menschen. Bereits vor der Finanzkrise nahmen Feuer- und Seebestattungen deutlich zu, wohl auch aus finanziellen Gründen, da die Alternativen zur Erdbestattung, die ohne Extraleistungen leicht 5.000 Euro verschlingen kann, deutlich günstiger sind. Wohl bemerkt muss aber bereits bei den Alternativen zur Erdbestattung mit Kosten von 2.000 Euro und mehr gerechnet werden.

Wer eine Beisetzung mit einer groß angelegten Trauerfeier, wohlmöglich sogar mit Aufbarung des Verstorbenen haben möchte und sich zudem über die Grabmahlpflege keine Sorgen machen möchte, muss mit deutlich höheren Kosten rechnen.

So unerwartet, wie der Tod viele Familien trifft, so überraschend kommen auch emense Kosten auf die Familienangehörigen zu. Dabei hat eine Sterbegeldversicherung als eine Art “kleine Lebensversicherung” nur Vorteile: Der Versicherte kann sich sicher sein, dass nach seinem Tod seine Beerdigung keine Frage des Geldes ist und die Hinterbliebenen werden in ihrer Trauerbewältigung nicht noch zusätzlich von finanziellen Sorgen begleitet. Im Gegensatz zum Sparstrumpf leistet die Sterbegeldversicherung auch immer dann, wenn das Geld für den Zweck der Beerdigung benötigt wird, was auch bei alternativen Zusatzversicherungen nicht der Fall ist und das ohne Gesundheitsfragen erfüllen zu müssen, die zum Abschluss einer klassischen Lebensversicherung Voraussetzung sind.

One Response

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  1. coripasapysyv

    coripasapysyv…

    Kelly Vitz

    20. Mai 201020:14