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	<title>Sterbegeldversicherung&#187; Allgemein</title>
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	<description>Sterbegeldversicherung Informationen und Tipps</description>
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		<title>Private Sterbegeld Absicherung: Damit der w&#252;rdige Abschied keine Frage des Geldes ist</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 15:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Tod ist die Kehrseite des Lebens. Er kann leider jederzeit jeden treffen. Die Leidtragenden sind die hinterbliebenen Familienangeh&#246;rigen. Besonders hart sind diese getroffen, wenn neben der Trauerbew&#228;ltigung und der organisatorischen Abwicklung der Beerdigung auch noch Geldsorgen entstehen. Eine normale Erdbestattung kostet heute ohne aufwendigen Grabstein und Trauerfeier durchschnittlich 5.000 Euro, was selbst f&#252;r Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tod ist die Kehrseite des Lebens. Er kann leider jederzeit jeden treffen. Die Leidtragenden sind die hinterbliebenen Familienangeh&#246;rigen. Besonders hart sind diese getroffen, wenn neben der Trauerbew&#228;ltigung und der organisatorischen Abwicklung der Beerdigung auch noch Geldsorgen entstehen. Eine normale Erdbestattung kostet heute ohne aufwendigen Grabstein und Trauerfeier durchschnittlich 5.000 Euro, was selbst f&#252;r Menschen mit etwas gr&#246;&#223;eren Verm&#246;gen kein Pappenstiel ist.  Der Tod eines geliebten Menschen kann lange Spuren im Leben der Trauernden hinterlassen. Psychologen halten eine Trauerbew&#228;ltigung von mehreren Jahren nicht f&#252;r unwahrscheinlich. Da ist es nicht gerade hilfreich, wenn eine Bestattung nicht so vorgenommen werden kann, wie es sich die Hinterbliebenen bzw. vielleicht sogar der Verstorbene selbst es sich gew&#252;nscht haben.</p>
<p>Alternativen zur Sterbegeldversicherung gibt es nicht wirklich. Eine Lebensversicherung leistet erst nach einer bestimmten Laufzeit, jedoch nicht dann, wenn das Geld ben&#246;tigt wird. Privates Ansparverm&#246;gen kommt auch nicht in Betracht, weil dieses gerne f&#252;r andere Bedarfe ausgegeben wird. Au&#223;erdem: Wer spart schon gerne f&#252;r den Todesfall in der Familie?</p>
<p>Die Investition in eine Sterbegeld Absicherung ist zudem niemals &#8220;verlorenes&#8221; Geld, weil den Tod fr&#252;her oder sp&#228;ten jeden einmal trifft. Zudem werden Sterbegeldversicherungen im Alter beitragsfrei gestellt, sodass niemals mehr eingezahlt wird, als die Hinterbliebenen am Ende heraus bekommen.</p>
<p>Nur eine <a title="Sterbegeldversicherung" href="http://www.sterbegeldversicherung.tv/bestattungskosten-enorm-nur-ber-sterbegeldversicherung/"><strong>Sterbegeldversicherung</strong></a> garantiert zudem die lebenslange &#8211; finanzielle &#8211; Absicherung f&#252;r den Trauerfall!</p>
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		<title>Keine Alternative zur privaten Sterbegeldversicherung</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 16:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sterben muss jeder! Dank des medizinischen Fortschritts werden die Menschen zwar immer &#228;lter, dennoch bleiben die enormen Kosten f&#252;r eine Bestattung ungekl&#228;rt. Da der Tod in unser Gesellschaft eher ein Tabuthema ist, machen sich Menschen auch viel zu wenig Gedanken f&#252;r die direkten und indirekten Kosten, die mit dem Tod eines Familienangeh&#246;rigen verbunden sind. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sterben muss jeder! Dank des medizinischen Fortschritts werden die Menschen zwar immer &#228;lter, dennoch bleiben die enormen Kosten f&#252;r eine Bestattung ungekl&#228;rt. Da der <strong>Tod </strong>in unser Gesellschaft eher ein Tabuthema ist, machen sich Menschen auch viel zu wenig Gedanken f&#252;r die direkten und indirekten Kosten, die mit dem Tod eines Familienangeh&#246;rigen verbunden sind. Die Kosten f&#252;r eine <strong>Beerdigung </strong>treffen daher die Hinterbliebenen sehr hart und oft auch unvorbereitet. Schon eine einfache Erdbestattung kostet durchschnittlich 5.000 Euro.</p>
<p>Zwar setzen viele Familien inzwischen auf die etwas g&#252;nstigere Alternative der Urnen- oder Seebestattung, doch auch diese ist nicht umsonst und verschlingt nicht selten Kosten von 2.000 bis 3.000 Euro oder sogar wesentlich mehr.</p>
<p>Da der Tod und das Abschiednehmen von einem geliebten Mitmenschen eine absolute Grenzerfahrung im Leben eines Menschen darstellt, sollte die Frage der Ausgestaltung der Beisetzung nicht von Geldfragen abh&#228;ngen, sondern nur von dem, was sich der Verstorbene gew&#252;nscht hat und den Bed&#252;rfnissen der Hinterbliebenen bestm&#246;glicht gerecht wird.</p>
<p>Eine <strong><a title="Sterbegeldversicherung" href="http://www.versicherung-online.net/Sterbegeldversicherung-Ohne-Gesundheitsfragen-262/">Sterbegeldversicherung </a></strong>nimmt daher auf dem Versicherungsmarkt eine Ausnahmestellung ein, in der Art und Weise, dass diese nicht mehr und nicht weniger die Erweisung der letzten W&#252;rde f&#252;r ein Menschenleben in einer angemessenen Form erm&#246;glichen soll.</p>
<p>Bis vor einigen Jahren wurde noch im Rahmen der Gesetzlichen Krankenversicherung eine Sterbegeld Absicherung ausgezahlt. Auf Grund des prik&#228;ren Staatshaushaltes wurde das gesetzliche <strong>Sterbegeld</strong>, das bereits unter Reichskanzler Bismarck eingef&#252;hrt wurde,  ersatzlos gestrichen, so dass heute eine private Sterbegeldversicherung wichtiger denn je ist.</p>
<p>Kritiker einer Sterbegeldversicherung k&#246;nnen sicherlich als Argument anf&#252;hren, dass die Summe der eingezahlten Beitrage f&#252;r eine <strong>Sterbegeld Absicherung</strong> bei einem sehr langen Leben des Versicherungsnehmers schon mit der H&#246;he der ausgezahlten Versicherungssumme zu vergleichen ist. Doch diese Denkrichtung ist zu kurz gedacht, da eine Zusatzversicherung immer aus dem Blickwinkel aus gesehen werden muss, dass diese eine Risikoabsicherung darstellt. Leider wird nicht jeder Mensch 80 oder 90 Jahre alt und da eine Sterbegeldversicherung, die ab dem 40. Lebensjahr abgeschlossen werden kann, ein ganzes Leben lang leistet, lohnt der Abschluss in jedem Fall. Werden dagegen statt einem Sterbegeld Tarif  finanzielle Mittel f&#252;r den Ernstfall beiseite gelegt, besteht keine Garantie, dass dieses Geld nicht anderweitig ausgegeben wird, denn wer denkt schon gerne an die unangenehme M&#246;glichkeit morgen sterben zu m&#252;ssen?</p>
<p>Mit einer Sterbegeldversicherung braucht man sich dar&#252;ber &#8211; zumindest was den finanziellen Aspekt betrifft &#8211; keine Sorgen mehr zu machen. Au&#223;erdem zahlt eine <strong>Sterbegeld Absicherung</strong> nach einer gewissen Wartezeit von meistens 36 Monaten (bei manchen Tarifen auch deutlich weniger) die vereinbarte Geldsumme, was beim privaten Sparstrumpf nicht der Fall ist.  Aber auch andere M&#246;glichkeiten der finanziellen Vorsorge kommen nicht in Frage. Die weitaus beliebtere Risikolebensversicherung und auch die Lebensversicherung zahlen nicht dann, wenn das Geld dringend gebraucht wird, sondern zu einem fest gelegten Zeitpunkt. Daher sind diese Zusatzversicherungen auch besser f&#252;r die Altersvorsorge geeignet und Voraussetzung f&#252;r die Aufnahme ist das Bestehen einer Gesundheitspr&#252;fung, w&#228;hrend eine Sterbegeldversicherung bis zu einer Versicherungssumme bis zu 20.000 Euro <a title="ohne Gesundheitspr&#252;fung" href="http://www.sterbegeldversicherung.tv/sterbegeldversicherung-ohne-gesundheitsprfung/"><strong>ohne Gesundheitspr&#252;fung</strong> </a>m&#246;glich ist.</p>
<p>WebTipp: <a title="Bestattungskosten" href="http://www.forium.de/redaktion/bestattungskosten-ist-eine-sterbegeldversicherung-sinnvoll/">Bestattungskosten</a></p>
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		<title>Die wichtigsten Policen neben einer Sterbegeldversicherung</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 18:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da der Staat sogar die bereits von Reichskanzler Bismarck eingef&#252;hrte gesetzliche Sterbegeld Absicherung ersatzlos getrichen hat, ist eine Sterbegeldversicherung aus finanziellen und moralischen Gr&#252;nden sehr wichtig.
Dar&#252;ber hinaus gibt es aber nat&#252;rlich auch noch eine ganze Reihe von Versicherungen, deren Bedeutung leider oft untersch&#228;tzt wird.
Dazu z&#228;hlt die Zahnzusatzversicherung. Die meisten glauben eine Zusatzversicherung Zahn nicht zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da der Staat sogar die bereits von Reichskanzler Bismarck eingef&#252;hrte gesetzliche <a title="Sterbegeld Absicherung" href="http://www.sterbegeldversicherung.tv/tod-nicht-verdrngen-mit-sterbgeld-absicherung-vorsorgen/"><strong>Sterbegeld Absicherung</strong> </a>ersatzlos getrichen hat, ist eine <strong>Sterbegeldversicherung</strong> aus finanziellen und moralischen Gr&#252;nden sehr wichtig.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus gibt es aber nat&#252;rlich auch noch eine ganze Reihe von Versicherungen, deren Bedeutung leider oft untersch&#228;tzt wird.</p>
<p>Dazu z&#228;hlt die <strong>Zahnzusatzversicherung</strong>. Die meisten glauben eine Zusatzversicherung Zahn nicht zu brauchen, weil sie der &#252;berholten Meinung sind, die Gesetzliche Krankenversicherung w&#252;rde 60 oder 70 % der Kosten f&#252;r z. B. Zahnersatz &#252;bernehmen, was l&#228;ngst nicht mehr der Fall ist. Wer hochwertigen authentischen Zahnersatz w&#252;nscht muss sich meistens auf Zuzahlungen im vierstelligen Bereich einstellen und mit jeder neuen Gesundheitsreform, und die n&#228;chste kommt garantiert, muss der Patient mit weiteren Leistungsk&#252;rzungen rechnen.</p>
<p>Jeder vierte Erwerbst&#228;tige kann seinen erlernten Beruf lange vor dem Rentenalter auf Grund von Erkrankungen physischer oder psychischer Art nicht l&#228;nger aus&#252;ben. Wer nicht rechtzeitig, also bevor ernstzunehmende medizinische Behandlungen notwendig werden, kann oft keine <strong>Berufsunf&#228;higkeitsversicherung</strong> mehr abschlie&#223;en und muss im Ernstfall gar mit einem sozialen und finanziellen Abstieg ins Hartz IV rechnen. Die meisten haben zwar eine Unfallversicherung, doch wie der Name schon sagt, leistet diese nur bei einem Unfall und das ist der seltenste Grund f&#252;r eine Berufsunf&#228;higkeit, womit auch die deutlich billigeren Beitragss&#228;tze zu erkl&#228;ren sind, aber leider auch die geringere Risikoabsicherung. Eine Berufsunf&#228;higkeitsversicherung ist eindeutig wichtiger als eine Unfallversicherung.</p>
<p>Auch im Bereich der <strong>Krankenversicherung</strong> sollte nicht lange gewartet werden. Wer einmal ernsthaft krank gewesen ist oder zumindest mal in ein Krankenhaus musste, erkennt sehr schnell, dass wir in der Zwei-Klassenmedizin l&#228;ngst angekommen sind. Auch Pflichtversicherte k&#246;nnen sich durch den Abschluss einer privaten <strong>Krankenhauszusatzversicherung</strong> die Chefarztbehandlung und Unterbringung in einem Einzelzimmer sichern.</p>
<p>Absolute Pflicht, und zwar f&#252;r jeden, ist eine private <strong>Haftpflichtversicherung</strong>, da laut Grundgesetz jeder verpflichtet ist einen verursachten Schaden zu ersetzen. Dass immerhin noch ein Drittel der Deutschen &#252;ber keine private Haftpflichtversicherung verf&#252;gen ist schon mit grober Fahrl&#228;ssigkeit zu vergleichen, denn Personen- oder Verm&#246;genssch&#228;den k&#246;nnen lebenslange Zahlungsverpflichtungen zur Folge haben.</p>
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		<title>Geschichte der sozialen Absicherung</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 13:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Geschichte des deutschen Sozialversicherungssystem wird schnell mit dem Namen Bismarck in Verbindung gebracht. In der Tat haben die meisten der heute bestehenden Sozialversicherungen ihren Ursprung im Deutschen Kaiserreich.
Das deutsche Sozialversicherungssystem wurde auch h&#228;ufig als vorbildlich f&#252;r andere L&#228;nder angesehen. Dabei unterliegt die Sozialversicherung in Deutschland st&#228;ndiger Reformbestrebungen. Ein markantes Beispiel f&#252;r entfallene Leistungen vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte des deutschen Sozialversicherungssystem wird schnell mit dem Namen Bismarck in Verbindung gebracht. In der Tat haben die meisten der heute bestehenden Sozialversicherungen ihren Ursprung im Deutschen Kaiserreich.<br />
Das deutsche Sozialversicherungssystem wurde auch h&#228;ufig als vorbildlich f&#252;r andere L&#228;nder angesehen. Dabei unterliegt die Sozialversicherung in Deutschland st&#228;ndiger Reformbestrebungen. Ein markantes Beispiel f&#252;r entfallene Leistungen vom Staate ist die Sterbegeld Absicherung. Zahlte der Staat Ende der 90er Jahre noch &#252;ber 3000 Euro f&#252;r die Beisetzung, wird heute nichts mehr gezahlt. Der Abschluss einer Sterbegeldversicherung wird also relevant. Auch im Bereich der Krankenversicherung und Rentenversicherung geht die Entwicklung immer st&#228;rker in Richtung private Vorsorge und private Zusatzversicherungen. Doch wie sah es fr&#252;her aus? Wo haben die Sozialversicherungen ihren Ursprung und unter welchen gesellschaftspolitischen Hintergrund wurden sie eingef&#252;hrt? </p>
<p>Die soziale Absicherung geht weiter zur&#252;ck als bis zu Bismarck. Bereits das System der Gilden und Z&#252;nfte im Bergbaugewerbe kannte ein soziales F&#252;rsorgesystem f&#252;r die Angestellten, das allgemein als Vorg&#228;nger unser heutigen sozialen Absicherungssysteme gilt.<br />
So etwas wie ein Sozialstaatssystem entstand aber erst im sp&#228;ten 19. Jahrhundert unter Reichskanzler Bismarck, der damit der erste Staatsherr gewesen ist, der ein staatlich organisiertes und verwaltenes F&#252;rsorge- und Vorsorgesystem einf&#252;hrte. Unter Historiker ist es aber umstritten, worin die Intention daf&#252;r liegt. W&#228;hrend die einen Bismarck als Urvater der staatlichen Sozialversicherungen sehen, bem&#228;ngeln andere die Einf&#252;hrung einer &#8211; auch f&#252;r damalige Verh&#228;ltnisse geringf&#252;gig ausgestaltete &#8211; Rentenversicherung, Krankenversicherung und Invalidit&#228;tsversicherung sei lediglich als Beruhigungspille f&#252;r die Arbeiter und die aufkeimende Sozialdemokratie zu verstehen.<br />
Im Jahr 1883 wurde das Krankenversicherungsgesetz, das die gesetzliche Krankenversicherung begr&#252;ndete, vom Reichstag beschlossen. Die Leistungen bestanden im wesentlichen darin, dass &#228;rztliche Behandlung und Medikamente f&#252;r Arbeiter versichert waren, sowie ein Krankengeld gezahlt wurde. Wenn der Arbeiter mehr als zwei Tage krank ist und nicht mehr als 26 Wochen, wurde ihm in der Regel f&#252;nfzig Prozent weiter gezahlt. Dar&#252;ber hinaus wurde auch die Krankenhausbehandlung, Mutterschaftshilfe und ein Sterbegeld gezahlt, so dass schon damals die Sterbefall Absicherung gew&#228;hrt wurde, die aber heute ganz entfallen ist, wie bereits oben erw&#228;hnt.<br />
Die Beitr&#228;ge zur Krankenversicherung wurden aber nur zu einem Drittel vom Arbeitgeber gezahlt, dagegen hatte der Arbeiter zwei Drittel zu zahlen. (Nach einem Papier der Arbeitsgruppe Gesundheitspolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion w&#252;rde am liebsten die Union Arbeitgeber hier entlasten und Arbeitgeber belasten, wenn dann aber wohl in sehr geringeren Umfang als dies bei Bismarck der Fall war).</p>
<p>Ein Jahr sp&#228;ter folgte dann auch eine staatliche Unfallversicherung, die bei Unf&#228;llen am Arbeitsplatz leisten w&#252;rde und bei einer Arbeitsunf&#228;higkeit in Folge eines Unfalles eine Unfallrente ab einer gewissen Wartezeit gew&#228;hrte, sowie f&#252;r die medizinische Behandlung zur Heilung oder Linderung der Unfallfolgen leistete.<br />
Bei der Unfallversicherung hatte der Arbeitgeber den vollen Beitrag zu zahlen, allerdings kam zun&#228;chst nur ein sehr eingeschr&#228;nkten Besch&#228;ftigungskreis in den Genu&#223; des Unfallschutzes, der aber in den Folgejahren auf weitere Personenkreise ausgeweitet wurde.<br />
Die gestzliche Rentenversicherung folgte dann erst 1889, allerdings wurde Renten erst ab dem 70. Lebensjahr gew&#228;hrt, so dass die gro&#223;e Mehrzahl der Versicherten gar nicht erst in Genu&#223; der Leistungen gekommen ist, weil die Lebenserwartung deutlich niedriger war als heute, womit die damalige Rentenversicherung kaum mit Defizitproblemen zu k&#228;mpfen hatte. F&#252;r den Fall der Invalidit&#228;t oder schwer wiegenden Krankheit wurde aber auch eine Invalidi&#228;tsrente bzw. ein &#220;bergangsgeld gezahlt.<br />
1911 wurde dann im Rahmen der Reichsversicherungsordnung auch die Hinterbliebenenrente eingef&#252;hrt und weitere bestehende Sozialversicherungsma&#223;nahmen weiter entwickelt. So wurde u. a. auch eingef&#252;hrt, dass Angestellte jetzt eine Altersrente erhalten, die ab dem 65. Lebensjahr gew&#228;hrt wurde. (Angestellte waren auch damals schon gesondert aufgef&#252;hrt neben Beamte und Arbeitern).<br />
In der Weimarer Republik war es dann aber nicht gerade gut bestellt um die (Weiterentwicklung) der Sozialversicherung. So verlor die Rentenversicherung in Folge der Weltwirtschaftskrise und Inflation beinahe ihr gesamtes Verm&#246;gen.<br />
Unter Adolf Hitler stand dann die soziale Absicherung unter dem Stern des Gedankens der Volksgemeinschaft. Andererseits waren aber die Entscheidung der Nationalsozialisten oft auch widerspr&#252;chlich. So f&#252;hrte z. B. das Verbot f&#252;r die Ersatzkassen weiterhin freiwillig Versicherte aufzunehmen dazu, dass viele private Versicherungsunternehmen ihren Ursprung in den sp&#228;ten 30er Jahren haben.<br />
In der Nachkriegszeit wurde dann das staatliche Sozialversicherung System konsequent ausgebaut und zu einem langfristig tragf&#228;higen Konzept weiter entwickelt.<br />
1957 kam es zu einer Reform der Rentenversicherung, deren Kernelemente der Generationenvertrag, die Dynamik der Versicherungsleistungen und die Aufteilung der Beitr&#228;ge zwischen Unternehmer und Besch&#228;ftigter gewesen ist.<br />
In den 70er Jahren wurde dann die Gesetzliche Rentenversicherung auch f&#252;r Selbstst&#228;ndige und Hausfrauen zugelassen.<br />
Eine besondere Herausforderung der Sozialen Versicherungssysteme entstand mit der Wiedervereinigung, die dazu f&#252;hrte, dass die soziale Absicherung auch auf die neu hinzu gekommen Bundesl&#228;nder ausgedehnt wurde.</p>
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		<title>Wichtigste Versicherungen neben der Sterbegeldversicherung</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 18:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neben der Sterbegeldeversicherung gibt es nat&#252;rlich eine ganze Reihe von Zusatzversicherungen, die &#8211; fast &#8211; alle sinnvoll sind abzuschlie&#223;en. Wem allerdings finanzielle Grenzen gesetzt sind, ist gezwungen Periorit&#228;ten zu setzen, was f&#252;r die gro&#223;e Mehrheit der Bev&#246;lkerung zutrifft. Allerdings werden diese nicht immer richtig gesetzt. Fast jeder denkt &#8211; nicht zuletzt auf Grund der prik&#228;ren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben der Sterbegeldeversicherung gibt es nat&#252;rlich eine ganze Reihe von Zusatzversicherungen, die &#8211; fast &#8211; alle sinnvoll sind abzuschlie&#223;en. Wem allerdings finanzielle Grenzen gesetzt sind, ist gezwungen Periorit&#228;ten zu setzen, was f&#252;r die gro&#223;e Mehrheit der Bev&#246;lkerung zutrifft. Allerdings werden diese nicht immer richtig gesetzt. Fast jeder denkt &#8211; nicht zuletzt auf Grund der prik&#228;ren Lage der Gesetzlichen Rentenversicherung &#8211; &#252;ber den Abschluss einer privaten Rentenzusatzversicherung nach oder hat bei vorsorglichen Handeln bereits eine. Aber kaum jemand schlie&#223;t eine Berufsunf&#228;higkeitsversicherung ab, obwohl die Wahrscheinlichkeit deutlich vor Eintritt der Rentenzahlungen in den Ruhestand gehen zu m&#252;ssen oder zumindest den erlernten und ausge&#252;bten Beruf nicht mehr nachgehen kann, sehr viel h&#246;her ist als die meisten denken. Das ist nicht nur bei physisch anstrengenden Arbeiten wie Handwerkerberufen der Fall, sondern insbesondere auch bei Akademikern. Zwar &#252;ben letztere in der Regel keine k&#246;rperlich schwere Arbeit aus, daf&#252;r haben z. B. Manager oder Lehrer eine gro&#223;e Verantwortung und leiden schneller unter psyschichen Druck. Nicht weniger als rund 25 % aller Erwerbst&#228;tigen sind von der Berufsunf&#228;higkeit betroffen. Kein geringeres Risiko selbst berufsunf&#228;hig zu werden. Wenn ihr Ehegatte, ihr Nachbar und ihr bester Freund es nicht werden, dann trifft es Sie selbst. Das ist kein Spielen mit der Angst, aber eine statistische Wahrscheinlichkeit, mit der man umgehen sollte.</p>
<p>Kann das einmal durch den ausge&#252;bten Beruf erreichte Lebensniveau nicht mehr gehalten werden, droht nicht nur ein Gef&#252;hl der Wertlosigkeit und Prestigeverlust, sondern leider oft auch der finanzielle Ruin. Denn die gesetzliche Erwerbsminderungsrente zahlt nicht mehr oder nur geringf&#252;gige Beitr&#228;ge.</p>
<p>Was den meisten daher nicht bewusst ist: Die <strong>Berufsunf&#228;higkeitsversicherung </strong>wird von Versicherungsexperten inzwischen einhellig als die wichtigste Versicherung neben der Haftpflichtversicherung angesehen. Wichtig bei der Berufsunf&#228;higkeitsversicherung ist es aber, dass diese auf die sog. &#8220;abstrakte Verweisung&#8221; verzichtet, damit das Versicherungsunternehmen die Leistung nicht verweigern kann mit dem Hinweis, dass der berufsunf&#228;hige Lehrer auch noch einer anderen T&#228;tigkeit nachgehen kann. Es sollte also ein <strong>Berufsunf&#228;higkeitsversicherung Vergleich</strong> vorgenommen werden. Eine <strong>Berufsunf&#228;higkeitsversicherung </strong>sollte auch in jungen Jahren abgeschlossen werden, weil sonst oft die Gesundheitsfragen ein Ausschlussgrund f&#252;r den Abschluss sein k&#246;nnen.</p>
<p>Neben der Berufsunf&#228;higkeitsversicherung wurde bereits die <strong>Haftpflichtversicherung </strong>genannt. Obwohl es sich hierbei um eine Pflichtversicherung handelt, die jeder haben muss, sollte trotzdem bei Abschluss ein umfassender Versicherung Vergleich vorgenommen werden. Dabei ist darauf zu achten, dass auch sog. Gef&#228;lligkeitshandlungen, d. h. wenn ich mit den Eigentum eines Dritten, das nicht mir geh&#246;rt, umgehe, mit versichert sind. Au&#223;erdem sollte darauf geachtet werden, dass eine gute <strong>Haftpflichtversicherung</strong> in der Regel nicht mehr als 60 oder 70 Euro im Jahr kosten sollte. Ein weiterer Punkt auf den geachtet werden sollte, ist der Versicherungsschutz f&#252;r das Ausland und dasss neben Sach- und Personensch&#228;den, auch Verm&#246;genssch&#228;den mit versichert sind. Gute, leistungsstarke und zugleich auch noch preiswerte private Haftpflichtversicherungen sind z. B. die Grundeigent&#252;mer Pro Domo Basis Partner oder die Barmenia Basis Schutz Onlinepolice, die weniger als 60 Euro im Jahr kosten und bei Personen- und Sachsch&#228;den pauschal drei Millionen Euro abdecken.</p>
<p>Besonders wichtig ist eine spezielle <strong>Haftpflichtversicherung </strong>&#252;brigens f&#252;r Beamte und Angestellte im &#246;ffentlichen Dienst, die haftbar gemacht werden k&#246;nnen f&#252;r begangene Fehler oder Nachl&#228;ssigkeiten im Rahmen ihres Dienstverh&#228;ltnisses. Diese brauchen daher die sog. Diensthaftpflichtversicherung und im Falle der Berufsunf&#228;higkeitsvericherung die sog. Dienstunf&#228;higkeitsversicherung, da Beamte bei einer &#8220;normalen&#8221; Berufsunf&#228;higkeitsversicherung meistens auf eine andere T&#228;tigkeit verwiesen werden k&#246;nnen.</p>
<p>Als dritte wichtige Zusatzversicherung sollte jeder eine <strong>Krankenzusatzversicherung </strong>haben. Es ist kein Geheimnis, dass die Leistungen der Gesetzlichen Krankenkassen kaum noch befriedigend sind. Das gilt z. B. f&#252;r den Zahnersatz. Hat jemand &#252;berraschend einen Unfall und verliert seine Z&#228;hne, so leistet die Gesetzliche Krankenversicherung nur noch einen sehr geringen Anteil. Den gr&#246;&#223;ten Anteil hat dann der Patient selbst zu tragen, sofern er &#252;ber keine Zahnzusatzversicherung verf&#252;gt. Die <strong>CSS Zahnversicherung</strong> ist eine leistungsstarke, empfehlenswerte Zusatzversicherung.</p>
<p>Auch die Krankenzusatzversicherung, die eine Chefarztbehandlung und Einzelzimmer garantiert, ist f&#252;r den Heilungsprozess nicht gerade unerheblich. Zudem sollte &#252;ber eine <strong>Zusatzversicherung Heilpraktiker</strong> nachgedacht werden, da die konventionelle Schulmedizin nicht alles leisten kann und oft nachhaltig eine Krankheit beheben kann. Die Wechselwirkung von K&#246;rper, Geist und Seele wird leider viel zu wenig Beachtung geschenkt, inzwischen ist es aber wissenschaftlich erwiesen, dass Methoden der Alternativmedizin wie z. B. Stressmanagement oder Akupunktur wirksame Erfolge erzielen k&#246;nnen.</p>
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