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Wie bei jeder Zusatzversicherung ist auch der Abschluss einer Sterbegeldversicherung nicht leicht, da es sehr viele Tarife auf den Versicherungsmarkt gibt. Wir stellen für Sie die besten Sterbegeld Absicherung Tarife kurz vor, um einen Eindruck davon zu bekommen, wie wichtig der Versicherung Vergleich vor Abschluss einer Police ist. (Es soll aber nicht für den ein oder anderen Tarif eine pauschale Empfehlung abgegeben werden, da es nicht DEN optimalen Tarif gibt, sondern es immer eine Frage des eigenen Anspruchs und der Risikopräferenz ist).

Wird gleich mit 40 Jahren – dem allgemein üblichen Mindestalter – eine Sterbegeldversicherug beantragt, muss der Versicherte bei einer Versicherungssumme von 5.000 Euro mit monatlichen Beiträgen von zehn bis mehr als 15 Euro rechnen.

Sehr zu empfehlen ist die Solidar Sterbegeldversicherung, die auch im Finanztest insbesondere als Tipp für jüngere Frauen gekennzeichnet wurde. Die Solidar Sterbegeld Versicherung leistet für 10 Euro im Monat einen zusätzlichen Unfalltodesschutz in Höhe von 5.000 Euro, der beitragsfrei gewährt wird. Besonderes Highlight der Solidar Sterbegeldversicherung ist allerdings die extrem kurze Wartezeit von nur sechs Monaten, während die meisten anderen Versicherungen eine 36monatige Wartezeit vorsehen.

Die Verdoppelung der Versicherungssumme von 5.000 auf 10.000 Euro im Falle des Unfalltodes gewährt auch noch die Ge-Be-In Sterbegeld Absicherung, die AXA Versicherung und auch die LV 1871 (Münchener Begräbnisverein. Der Beitragssatz liegt allerdings rund ein Euro höher. Bei der Ge-Be-In wird zudem auch noch nach lebensbedrohlichen Krankheiten bei Antragstellung gefragt, im Gegenzug besteht aber keine Wartezeit, d. h. der Tarif leistet vom ersten Versicherungstag an das vereinbarte Sterbegeld, was ungewöhnlich ist. (

Man sieht also bei der Frage nach den besten Tarif müssen immer viele Kriterien geprüft werden und es sollten keine voreiligen Schlüsse gezogen werden. So kann beispielsweise die Sterbegeld Absicherung vom Münchener Verein bis zum 83. Lebensjahr abgeschlossen werden, während die Aufnahme bei der derzeit knapp einen Euro günstigeren Solidar nur bis zum 65. Lebensjahr möglich ist.

Bei der Sterbegeldversicherung gilt zudem auch noch zu bedenken, dass die Sterbegeld Zusatzversicherung erst ab dem 85. Lebensjahr beitragsfrei gestellt wird, womit sich einbar geringere Unterschiede in den Beitragssätzen im Laufe der Jahre schon zu einen gewissen Betrag summieren können. Im direkten Vergleich von Sterbegeld Tarifen mit und ohne Verdoppelung der Leistung bei Unfalltod fallen jedoch die Unterschiede der Beitragssätze nicht ins Gewicht, die Schwere der nicht nur finanziellen Belastung von Familienangehörigen in Folge eines plötzlichen Todes jedoch schon. Ein zusätzlicher Unfalltodesschutz neben des „normalen“ Sterbegeldes sollte daher mit abgesichert sein.