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Mit den Wegfall der gesetzlichen Sterbegeld Absicherung im Rahmen der Gesetzlichen Krankenversicherung ist eine private Sterbegeldversicherung immer sinnvoll, denn sterben muss schließlich jeder und die Kosten für eine angemessene und würdevolle Beisetzung sollten nicht vom Geld oder Vermögen der hinterbliebenen Familienangehörigen abhängen. Eine würdevolle Beerdigung kostet bereits ohne aufwendigen Grabstein und großer Trauerfeier rund 5.000 Euro. Sollen auch noch spezielle Maßnahmen getroffen werden, um das Erweisen der Letzten Würde so gut wie möglich zu gestalten, können auch schnell Kosten weitaus höhere Kosten anfallen. Dazu gehört z. B. eine Aufbarung des Toten und die schöne Herrichtung des Gesichtes des Leichnams durch einen Leichenschminker. Für eine ehrwürdige Beisetzung können leicht 10.000 Euro fällig werden, Geld, das nicht gerade immer mal eben so locker gemacht werden kann. Erst recht nicht, wenn ein Familienangerhöriger stirbt, was gewöhnlich weitere langfristige Kosten nach sich zieht. (Man denke dabei z. B. an einen Familienvater, der in Folge eines Unfalles überraschend verstirbt).
Ein sehr attraktives Angebot für eine Sterbegeldversicherung hat z. B. die Ideal Versicherung. Gewöhnlich ist eine private Sterbegeld Absicherung ab den 40. Lebensjahr abschließbar. Schließt ein 40jähriger eine Sterbegeldversicherung ab, profitiert dieser bzw. in diesem Fall besser gesagt die Familienangehörigen von lebenslangen Versicherungsschutz. Bei der Ideal Sterbegeldversicherung beträgt der monatliche Beitrag für einen 40jährigen männlichen Antragsteller 18,52 Euro bei einer Versicherungssumme von 6.000 Euro (für Frauen auf Grund der höheren Lebenserwartung 14,34 Euro).
Der Kritiker könnte jetzt natürlich argumentieren, dass man dieses Geld auch für den Todesfall beiseite legen könnte und dafür keine Sterbegeldversicherung braucht, da der Tod ja mit Gewissheit eintritt. Doch das ist zu kurz gedacht.
Zum einen kann trotz einer langen Lebenserwartung von fast 80 Jahren keineswegs die Rede davon sein, dass jeder dieses Alter erreicht. Wird es jedoch erreicht, ist jedenfalls nichts verloren, da die eingezahlten Beiträge mit einem Schlag an die Hinterbliebenen ausgezahlt werden. Für die nicht unerhebliche Wahrscheinlichkeit jedoch, dass der Tod wesentlich früher eintritt, kommt am Ende für die Hinterbliebenen mehr als nur die eingezahlten Beiträge heraus. Stirbt z. B. der Versicherte zehn Jahre nach Abschluss mit 50 Jahren, wurden in der Summe gut 2.200 Euro an Beiträge gezahlt, die Sterbegeldversicherung zahlt dagegen 6.000 Euro aus. Eine Versicherung hat davon mal ab, auch immer den Charakter einer Risikoabsicherung und stellt keine “Geldmaschine” dar, es lohnt aber – wie das eben genannte Beispiel zeigt – immer die private Sterbegeld Absicherung. Nur über den Weg einer Sterbegeldversicherung ist auch jederzeit gewährleistet, dass das für die Beerdigung benötigte Geld auch vorhanden ist.
In diesem Zusammenhang hat eine Sterbegeldversicherung auch einen hohen moralischen Aspekt. Vor Gott sind alle Menschen gleich und sie sollten auch so bei der Erweisung der letzten Würde behandelt werden. Eine Sterbegeldversicherung garantiert dies so oder so, da eine Sterbegeld Absicherung bis ins hohe Alter abgeschlossen werden kann und ab dem 85. Lebensjahr beitragsfrei gestellt wird.