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25
November

Ein heikles Thema, denn viele Menschen reden nicht bzw. denken nicht gerne an den Tod! Doch dieses Thema betrifft uns alle. Jeder von uns muss sich Gedanken machen, wie eine Beerdigung abgesichert sein sollte. Früher hat der Staat das Sterbegeld gezahlt. Doch wie so vieles wurde auch das gestrichen. Viele haben zwar eine Absicherung im Todesfall oder eine Risikolebensversicherung, doch diese Versicherungen enden meistens zum 75. Lebensjahr.

Was kommt danach? Gibt es hier eine Lösung, die weiter geht? Ja, es gibt sie, denn die Sterbegeldversicherung zahlt auch nach dem 75. Lebensjahr. Abschließbar ist diese bis zum 85. Lebensjahr. Beiträge müssen auch nur bis zu diesem Lebensjahr gezahlt werden.

Voraussetzungen für Abschluss einer Sterbegeldversicherung

Welche Vorraussetzungen müssen erfüllt sein? Bei Abschluss einer Sterbegeldversicherung muss man mindestens 40 Jahre alt sein. Anders als z.B. einer Risikolebensversicherung müssen KEINE Gesundheitsfragen beantwortet werden. Somit können auch bereits erkrankte Personen eine Sterbegeldversicherung abschließen.

Wie hoch ist der Beitrag? Der monatliche Zahlbeitrag hängt vom Alter der Person und von der vereinbarten Todesfallsumme ab.
Beispiel: Ein 40 jähriger Mann zahlt bei einer vereinbarten Todesfallsumme von 5.000 € einen monatlichen Beitrag von 15 €.

Wozu dient die Sterbegeldversicherung? Diese Versicherung dient in aller erster Linie um Beerdigungskosten abzudecken. Stirbt die versicherte Person, erhält der Bezugsberechtigte nach Tod die vereinbarte Todesfallsumme. Im Beispiel oben die 5.000 €. Somit wäre es sinnvoll bei Abschluss einer Sterbegeldversicherung eine Person zu nennen, die aus dem engeren Familienkreis ist. Eine Änderung der Bezugsberechtigung kann jederzeit geändert werden.

Die Sterbegeldversicherung ist sehr zu empfehlen, da sie unkompliziert und günstig ist.